Zum Vulkan Garachico der 1706 ausbrach und fast unverändert dort steht - -Wandern

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Wandern auf Teneriffa
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Zum Vulkan Garachico der 1706 ausbrach und fast unverändert dort steht

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Vulkan Garachico

Diese Wanderung entführt uns in eines der faszinieren-dsten Lavagebiete der Insel. Hier loderten 1706 und 1909 die glutroten Feuer der Vulkane Garachico und Chinyero.
Wunderschöne, steinumsäumte Pfade und Spuren ziehen sich durch den lichten Kiefernwald zu den pechschwarzen Aschefeldern der jungvulkanischen Landschaft.
Wo einst glutrote Feuer brannten: Eine Vulkanroute „par exellence”
Diese Wanderung entführt uns in eines der faszinierendsten Lavagebiete der Insel. Hier loderten 1706 und 1909 die glutroten Feuer der Vulkane Garachico und Chinyero. Der Ausbruch des Vulkan Chinyero im November 1909 oberhalb ereignete sich oberhalb Santiago del Teide; diese Zone gehört damit zum jüngsten Eruptionsgebiet der Insel.
Schwarzer Sand
Auf dem Weg zum Vulkan
Vulkan fühlen
Auf wunderschönen, steinumsäumten Pfaden und Spuren wandern wir zunächst durch den lichten Kiefernwald, der uns an Sonnentagen genügend Abkühlung verschafft. Gelbblühender Klee und üppiger Zistrosen bewuchs begleitet unseren Weg hinauf zu den pechschwarzen Aschefeldern der Vulkane. Besonders reizvoll ist die Vulkanroute im Frühjahr während der Blütezeit des Aeonium spathulatums und des Madera-Ampfers. Leuchtendes Gelb vereint sich hier mit pastellfarbenem Grün-Blau und Rottönen.
 
Wir erreichen die eigentliche Lavazone des Vulkan Garachico mit seinem braunen bis tiefdunkeln Sandfeldern und Eruptionsflächen. Hellgrün kontrastieren die jungen Kiefern inmitten dieser bizarren, ja geradezu irreal wirkenden Kraterwelt. Wir durchwandern tiefschwarze Lapilli Felder und bestaunen die aufgebrochene Lava der Vulkane. Hier oben werden wir jetzt auch mit weitreichenden Ausblicken zum Teide, dem Altkrater Pico Viejo und auf weitere Aschekegel belohnt.  Betreten darf man die Vulkanspitze nicht, das Vulkangebiet gehört zum Naturpark Chinyero und ist daher besonders geschützt. Viel zu schnell würde die Erosion am Krater nagen und ihn mit der Zeit abtragen.
 
Diese Vulkanroute gehört zu unseren bevorzugten Wanderungen, da sie nicht nur abwechslungsreich, sondern auch landschaftlich besonders zauberhaft ist. Bei geringer Passat-Wetterlage sind die Aussichten hier oben einfach herrlich.
 
Von den Vulkanen geht es über einen schönen Saumweg in die „Ebene“, nach Los Llanos. Am Wegesrand treffen wir auf eine urige Waldbar, an der wir Halt machen. Bei schönem Wetter verweilen wir selbstverständlich draußen, an einem lauschigen Plätzchen unter schattigen Lorbeerbäumen. Wenn es etwas kühler ist sitzen wir gemütlich im schönen Gastraum zusammen und probieren den Wein und die hausgemachten Speisen. Im Ort fahren wir mit dem Bus über Icod de los Vinos mit dem ehrwürdigen Drachenbaum zurück nach Puerto.
Details zu dieser Wandertour
Tour-Nummer
Schwierigkeit
Gehzeit
8
leicht
3 h
Höhenmeter
Start
Preis
200 m auf 150 m ab
10:00 Uhr
28,00 €
Wie neu
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