Durch das unbekannte Tal der längsten Lavaröhre Europas - Wandern

Wandern auf Teneriffa
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Durch das unbekannte Tal der längsten Lavaröhre Europas

Touren > Lavahöhlen u. Wasser
Im unbekannten Tal von Icod de los Vinos
Entdecken Sie mit uns das unbekannte Tal der längsten Lavaröhre Europas und lassen Sie sich von einer vielfältigen und wunderbaren Naturwanderung im Gebiet von Icod de los Vinos überraschen.

Unterwegs lüften wir das Geheimnis zur Entstehung der "Cueva del Viento"; ihre erstarrte Lava ist einzigartig. Eine Wandertour vom Feinsten für alle geologisch und botanisch Interssierten.
Durch das unbekannte Tal der längsten Lavaröhre Europas bei Icod de los Vinos
Die Zone von Icod de los Vinos ist recht unbekannt und reich an alten, fast schon vergessenen Verbindungspfaden. Wir bewegen uns im Gebiet der größten Lavahöhle Europas, der Cueva del Viento, die durch den Ausbruch des Pico Viejo vor mehr als 27.000 Jahren entstand. Das Höhlenlabyrinth umfasst etwa 18 km und gehört damit zum fünft größten Lavahöhlensystem der Welt. Die erstarrte Lava ist wie ein Vorhang aufgeworfen und wird als sog. Stricklava bezeichnet.
Drago
Weinlese
Reben binden
Den stetigen Blick auf das Teidemassiv und den Felsriegel  "La Fortaleza" gerichtet, wandern wir durch die außergewöhnlich schöne Landschaft der Cueva del Viento. Im Frühling blüht und grünt es in allen Farben. Hoch gewachsene Kanaren-Gänsedisteln mit goldgelben Blütenständen, Orchideen und Johanniskrautgewächse säumen unseren Pfad. Ein Weg der zum Entspannen einlädt, auf dem wir immer wieder Halt machen, um uns an der schönen Natur zu erfreuen.

 
Auch ethnographisch bietet diese Zone viel Sehenswertes: Wir wandern an alten Dreschplätzen vorbei, auch an Orten, an denen sich Wallfahrtsfeste, die sog. Romerias jedes Jahr aufs Neue ereignen. Zu Gunsten der heiligen "Pino del Virgin" tanzt und singt man den bevorstehenden Herbst herbei. In dieser Gegend lebt man weitgehend vom Feldanbau: Gemüse, Wein und Obst findet man auf den terassierten Ackerflächen. Abwechselnd wandern wir durch duftenden Kiefernwald, treffen auf kleine beschauliche Dörfer, in denen das kanarische Leben noch weitgehend erhalten geblieben ist. Hier können wir den freundlichen Tinerfeῇos auch mal bei der Arbeit über die Schulter schauen und werden hin und wieder auf ein Glas Wein eingeladen.
 
Bevor es nach gut vier Stunden Wanderzeit Richtung Ladera de Tigaiga geht, wandern wir gemächlich abwärts, zur viel versprochenen Einkehr. Nach einer schönen und ausgiebigen Wanderung schmeckt es in der Regel umso besser. Unsere Tour beenden wir daher wir in einem kanarischen Gasthaus mit süffigem Wein und gutem Essen.
 
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Details zu dieser Wandertour
Tour-Nummer
Schwierigkeit
Gehzeit
18
mittel
4,5 h
Höhenmeter
Start
Preis
280 m auf 380 m ab
9:15 Uhr
56,00 €
Pilger
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